Großauftrag "FRA14" geht an SPIE Lück

LÜCK



Der Betreiber von Rechenzentren Interxion und der führende europäische Multitechnik-Dienstleister SPIE haben die Verträge für das Großprojekt „FRA14“ unterzeichnet. Interxion wird in den nächsten 15 Monaten das 14. Rechenzentrum mit 4.600 Quadratmetern Grundfläche auf dem Datacenter-Campus des Unternehmens im Frankfurter Ostend errichten. SPIE Deutschland & Zentraleuropa wird mit SPIE LÜCK als technischer Generalunternehmer die komplette technische Gebäudeausstattung sowie den Innenausbau des Rechenzentrums realisieren.  

 

Interxion schafft mit dem Großprojekt „FRA14“ weiteren Raum für das digitale Wachstum. Das Unternehmen will mit dem Neubau seinen sogenannten Cloud-Hub erweitern und reagiert damit auf die starke Nachfrage nach Cloud-Computing-Lösungen. „Wir sind sehr stolz, dass Interxion erneut auf unsere Kompetenz für die ganzheitliche technische Errichtung in Rechenzentren vertraut und wir das vierzehnte Rechenzentrum unseres Stammkunden in der Datacenter-Metropole Frankfurt am Main verwirklichen dürfen“, so Erik Faber, Geschäftsführer der SPIE Lück GmbH.

 

Bereits seit Beginn der 2000er Jahre zählt Interxion zu den Stammkunden. Gemeinsam wird nunmehr das achte Rechenzentrums-Projekt verwirklicht. Der Leistungsumfang für das neue Rechenzentrum beinhaltet die technischen Ausbaugewerke sowie die ganzheitliche Gebäudetechnik.  Dies beinhaltet die Planung und Projektierung, die infrastrukturelle Anbindung, die elektrotechnische Ausstattung der Energie- und Gebäudetechnik, die Kältetechnik, Lüftungssysteme und Sanitärinstallationen sowie die komplette Sicherheitstechnik inkl. Zutrittskontrolle, Schleusentechnik, Alarm- und Überwachungssysteme und Feuerlöschanlagen.